2013/03/14







Day 21 – One of your favorite shows.

Das dürfte deutlich zeigen, dass ich ein absoluter Serien-Junkie bin. Deswegen gibt es nicht über eine meiner liebsten Serien, sondern einfach mal einen kleinen Überblick über das was ich im Allgemeinen so gucke. Die kleine DVD-Sammlung ist da erst der Anfang. Ich sauge Serien in mich auf, und wenn mir was gefällt, dann kann es passieren, dass ich an die zwei Staffeln in drei Tagen gucke. Ansonsten gucke ich noch so New Girl, Big Bang Theory, Teen Wolf, Pretty Little Liars, 90210 und ich schätze, dass das längst nicht alles ist. Ich gucke einige Krimi-Serien. Ich gucke nicht alles in chronologischer Reihenfolge. Wenn Sachen im Fernsehen laufen und nicht unbedingt aufeinander aufbauen interessiert mich die Reihenfolge nicht so. Ich versuche mich ja auch immer zu zügeln, damit ich länger von der Serie habe, allerdings klappt das oft nicht. Dann hört die Folge mit einem Cliff Hanger auf und da muss ich natürlich wissen, wie es weiter geht. Versteht man doch, oder? Am liebsten gucke ich die Sachen im Original-Ton, dabei fühle ich mich dann zumindest so als würde ich ein Bisschen was für meine Bildung tun. Lernen kann ja auch Spaß machen.
Was guckt Ihr am liebsten? Gibt es Lieblingsserien? Oder seid Ihr da wie ich?

2013/03/13




Day 20 – How important you think education is.

Bildung ist sehr wichtig. Bildung ist für viele gefährlich, deswegen werden viele Menschen dumm gehalten. Wer viel weiß, stellt viele Fragen. Wer viel weiß, will vielleicht viel verändern.
Ich bin aber auch der Meinung, das gebildete und aufgeklärte Menschen potentiell unglücklicher sind, wer mehr weiß von dem was Schlimmes passiert macht sich natürlich mehr Gedanken. 
Ich finde gebildete, intelligent und vielleicht auch belesene Menschen interessant und oftmals attraktiver. 
Viel mehr weiß ich heute nicht zu schreiben. Es ist vor allem in der heutigen Zeit wichtig gebildet zu sein, um die besseren Jobs zu finden und mit dem Geld über die Runden zu kommen. Es wird immer mehr Welt auf Bildung gelegt. Und wir sollten uns glücklich schätzen, dass wir die Möglichkeit auf so viel Bildung haben. Viele haben das nicht und kämpfen um jedes kleinste Bisschen Wissen.

2013/03/12





Day 19 – Disrespecting your parents.

Easy peasy, oder? Ist nicht okay. Zumindest meistens nicht. Die meisten Eltern versuchen ihr Bestes. Ich weiß, dass es bei meinen Eltern so ist. Wenn was ist, kann ich eigentlich immer zu ihnen gehen und sie werden versuchen eine Lösung mit mir zu finden. Ich bin immer, bei so ziemlich allem, unterstützt wurden. Und als ich ihnen vor kurzem eröffnet habe, dass ich wahrscheinlich ein Jahr lang Pause vom Studieren mache war da niemand, der mich davon abhalten wollte. Im Gegenteil. Meine Eltern sind zwar seit fast dreizehn Jahren voneinander getrennt, haben auch zueinander keinen Kontakt, aber das interessiert ja nicht. Ich finde es wichtig, dass man hin und wieder mal zeigt, dass man dankbar ist. Oder sich zumindest bewusst macht, dass man dankbar sein kann. Ich finde dafür, dass diese Menschen so viel Zeit ihres Lebens in einen investiert haben und versucht haben einen guten Menschen aus einem zu machen, haben sie Respekt verdient. Nicht alle Eltern sind so, weiß ich. Nicht alle haben Respekt verdient, weiß ich. Aber meine Eltern geben ihr Bestes, haben sie immer getan, das weiß ich heute und deswegen respektiere ich sie und bin dankbar.

2013/03/11



Day 18 – Your beliefs.


Das Gute im Menschen, aber auch das Böse. Karma. Dass das mehr ist, als das was wir sehen. Dass unser Leben erst der Anfang ist. Dass jeder seine Bestimmung hat, dass es einen Grund gibt warum jeder Einzelne von uns auf der Welt ist. Das sind die Dinge an die ich glaube. Ich glaube, wer Gutes tut wird irgendwann auch Gutes erfahren. Alles was wir tun hat Konsequenzen, und irgendwann holt uns das wieder ein. Jede Entscheidung die wir fällen, beeinflusst den Menschen, der wir später sind. Jede Entscheidung betrifft auch jeden Menschen um uns herum. Schlechte Gedanken machen uns zu negativen Menschen, positive Gedanken und an sich selbst glauben sind existenziell wichtig, damit wir unsere Ziele erreichen. Hass und Wut fressen uns von innen heraus auf und machen uns mieses Karma. Es hilft nichts an Ärger festzuhalten, es wird zu nichts führen. Ich glaube daran, dass in fast jedem Menschen was Gutes steckt, ich habe die Hoffnung daran noch nicht aufgegeben. Ich weiß aber auch, dass jeder eine böse Seite hat, wie weit die Welt diese zu sehen bekommt, entscheidet jeder selbst. Entscheidet unser Umfeld. Entscheidet die Ausprägung des Bösen. 
Ich glaube nicht an einen Gott, ich glaube aber, dass da mehr ist als wir sehen. Dass das mehr ist, als wir uns vorstellen können und dass da irgendwas viel Größeres sein muss. Ich glaube, dass nach dem Leben noch etwas kommt. Dass das nicht das Ende ist. Sondern, dass dann ein neues großes Abenteuer beginnt. Und ich glaube, dass jedem eine Aufgabe vorbestimmt ist. Dass jeder Mensch einen Zweck erfüllt, dass es das ist was dazu führt, dass es ständig weitergeht und nichts stehenbleibt. Es hat einen Grund, dass wir hier sind. Und jeder hat sein Leben verdient. 
Ich glaube daran, dass kein Mensch Gott spielen darf. Niemand darf über das Leben eines anderen Wesens, ob Mensch oder Tier, entscheiden. Niemand darf sich anmaßen über Leben und Tod zu bestimmen. Das ist nicht unsere Aufgabe. Jeder hat sein eigenes Leben, das ist das Einzige worüber man richten darf.
Und zu guter letzt glaube ich an die Liebe. Ich glaube, dass die Welt voller von Liebe sein müsste und dass jeder Mensch Liebe verdient hat. Ich glaube, dass es Liebes gibt. Dass es die wahre Liebe gibt, irgendwo, in welcher Form auch immer. Sie ist da draußen, für jeden. 


2013/03/10



Day 17 – Your highs and lows of this past year.

Ich kann es ja nicht oft genug sagen, aber das höchste aller Hochs war natürlich unser Roadtrip, da muss ich nicht mehr viel erzählen. Ansonsten war das ganze letzte Jahr eher hoch als tief. Ich hab wieder einmal realisiert, dass ich absolut wundervolle Freunde habe. Ich habe den Konterpart zu meiner Seele gefunden, na gut, das ist mehr als ein Jahr her. Ja echt, schon. So schnell kann das gehen. Ich habe viel neues gelernt, habe eine positivere Einstellung zum Leben gefunden und bemühe mich nicht mehr zu sehr. Ich bin viel gelassener geworden, und frage mich mittlerweile warum das viele nicht sind. Ich genieße meine Zeit. Hochs waren die vielen Bücher, die ich gelesen und gekauft habe. Die Musik, der ich lauschen durfte. Die Menschen, die ich getroffen habe. Hoch war, als wir Paddy aus der Tötungsstation geholt haben und endlich bei uns hatten. Hochs waren die Sonnenstunden am Strand, im Wald und im Feld. Hoch war Brombeeren pflücken und Marmelade machen mit Mama. Nicht zu vergessen all die netten Stunden mit Freunden im Garten, bei Speis und Trank und wunderbaren Gesprächen. Hochs waren die Regenstunden hinter verschlossenen Türen und Fenstern, in eine Decke gekuschelt mit einem dampfenden Tee dem Regen beim Fallen lauschend. Meine Tassensammlung hat sich erweitert. Und ich bin dankbarer für all die kleinen Momente und Dinge im Leben.
Tief war ein bisschen, dass ich mir zeitweise nicht sicher war, ob das Studium das Richtige für mich ist. Dass ich mich so sehr zwingen musste überhaupt morgens dafür aufzustehen. Tief war, dass ich wieder Mal um sämtliche Noten gezittert habe, weil ich eben wirklich zu faul bin. Dass ich mich dumm gefühlt habe, war ein ziemliches Tief. Dass ich manchmal so schlecht loslassen kann. Dass ich oft zu sehr vermisse. Dass ich manchmal zu sehr nach hinten statt ins Hier und Jetzt blicke. Dass ich dazu neige zu wenig zu genießen, weil ich mir so viele Gedanken mache. Definitives Tief waren meine verschlimmerten Schlafstörungen, bis vier Uhr hin und her Wälzen bringt es nicht. Aber nichts, was nicht wieder gut gemacht werden könnte.

2013/03/09






Day 16 – Your views on mainstream music.

Musik ist eines der wichtigsten Dinge auf der Welt. Musik stellt keine Fragen und versteht. Musik ist immer da. Musik verändert sich nicht. Musik ist da wenn Du lachst, wenn Du weinst, wenn Du nur schweigen kannst. Es gibt Musik zum Spaß haben, zum fröhlich sein, zum einfach nur mitsingen und rumtanzen. Und dann gibt es die Musik mit tiefsinnigen Texten, zum nachdenken, zum sich selbst in ihr wieder finden. 
Früher war ich schrecklich engstirnig was Musik anging, man konnte nur eine Richtung gut finden. Musste seinen Stil finden. Ich wollte mich nur auf bestimmte Gruppen und Stile einschränken, den Rest habe ich kategorisch abgelehnt. Heute bin ich anders. Ich höre fast alles querbeet. Ich bin aufgeschlossen, was Musik angeht. Früher hätte ich nie Taylor Swift an meine Ohren gelassen, heute trällere ich fröhlich mit. Früher war Rap und Hip Hop der Abschaum der Musik, für mich, heute höre ich lieben gerne Eminem und Macklemore. Elektronische Musik war das Grauen, heute höre ich auch das gerne, nicht alles, aber vieles. Ihr versteht schon worauf ich hinaus will. Das aufgeschlossen Sein bezüglich der Musik hat auch dazu geführt, dass ich heute vielen Dingen gegenüber offener bin. 
Ich verliere mich gerne in der Musik. Und tauche stundenlang nicht mehr auf. Musik auf den Ohren, spazieren, tumblrn, Fotos bearbeiten, einfach auf dem Bett liegen und lauschen. 
Wie schon gesagt, heute höre ich die verschiedensten Genre absolut gemischt, sehr gerne auch Folk, alternatives Zeug, dezentes Rumgebrülle und und und. Allerdings befinden sich zwar auf meinem iPod fast 300 Songs, es laufen aber nur so an die drei bis sechs in Dauerschleife, bis ich die Nase voll habe.

2013/03/08


Day 15 – Your favorite tumblrs quotes. 


Marry Anne Rademacher, Live Boldly


Stephen King, It




Dave Nicholls, One Day




M.T. Anderson, Whales on Stilts


Nur einige wenige meiner ständig wachsenden Sammlung.